Der Mensch hinter Gedankenkarussell24

Ich bin Uwe – und ich weiß, wie laut es im eigenen Kopf werden kann

Mein Leben verlief nie geradlinig. Seit 1999 lebe ich nicht mehr in Deutschland. Ich habe an verschiedenen Orten gearbeitet, eigene Wege ausprobiert, Erfolg erlebt, bin gescheitert und habe mehr als einmal von vorne angefangen.

Bei all diesen Veränderungen war mein Kopf ein ständiger Begleiter. Manchmal neugierig und voller Ideen. Manchmal so laut, dass aus einem Gedanken ganze Zukunftsszenarien entstanden.

Uwe Berberich in einem Garten am Wasser
Uwe Berberich
Aufbruch, Umwege und neue Anfänge

Ein Leben, das selten nach Plan verlief

Freiheit und Selbstbestimmung waren mir schon früh wichtig. Ich wollte selbst entscheiden, wie und wo ich lebe – und ich wollte eines Tages dort sein, wo es warm und das Meer nicht weit entfernt ist.

KAPITEL 1

Freiheit und Neugier

Mein Weg begann im Hotelbereich und führte mich später über eine Finanzagentur und ein Steuerbüro hinaus ins Ausland. Auf Mallorca eröffnete ich ein Restaurant, auf Ibiza betrieb ich eine Gay-Bar und auf Gran Canaria arbeitete ich als Restaurantleiter und Guide.

KAPITEL 2

Aufbauen und ausprobieren

Auf Gran Canaria entstand eine eigene Firma für Ausflüge, Autovermietung, Quad- und Wandertouren. Später zog es mich nach Bali, wo ich eine Hühnerfarm aufbaute. Ich habe vieles ausprobiert, weil Stillstand nie besonders gut zu mir passte.

KAPITEL 3

Scheitern und wieder aufstehen

Die Farm scheiterte. Ich kehrte nach Deutschland zurück und lebte mehrere Jahre von Hartz IV. Danach fand ich einen Remote-Job. Seit mehr als zehn Jahren lebe ich in Asien, hauptsächlich in Thailand. Es war nicht der erste Neuanfang – und vermutlich auch nicht der letzte.

Ich habe Zeiten erlebt, in denen vieles möglich schien – und andere, in denen fast nichts mehr übrig war. Was geblieben ist, war die Erfahrung, dass ein gescheiterter Plan nicht das Ende der eigenen Geschichte sein muss.

Manche Dinge, die ich mir als Kind nur vorstellen konnte, wurden viele Jahre später tatsächlich Teil meines Lebens.
Gedanken, Meditation und Visualisierung

Manche Gedanken begleiten uns länger, als wir bemerken

Seit 2012 beschäftige ich mich intensiv mit Meditation, positivem Denken, Visualisierung und Achtsamkeit. Im Rückblick wurde mir bewusst, dass diese Themen schon viel früher Teil meines Lebens waren.

Schon als Kind stellte ich mir sehr bildlich vor, einmal dort zu leben, wo es warm und das Meer in der Nähe ist. Vieles davon wurde später Wirklichkeit. Für mich war das eine prägende persönliche Erfahrung – aber kein Versprechen, dass sich jeder Wunsch allein durch Vorstellungskraft erfüllt.

Mein eigenes Gedankenkarussell

Wenn aus einem Gedanken eine ganze Zukunft wird

Einschlafen konnte ich meistens. Doch wenn ich nachts aufwachte, war mein Kopf oft sofort wieder da.

Aus einem Gedanken wurde der nächste. Aus einer Möglichkeit entstand ein vollständiges Zukunftsszenario – mit allen Einzelheiten und meistens mit einem schlechten Ausgang. Obwohl nichts davon in diesem Moment tatsächlich passierte, fühlte es sich sehr real an.

Ich lag lange wach, war morgens nicht erholt und konnte mich tagsüber schlechter konzentrieren. Mein Körper reagierte auf Situationen, die zu diesem Zeitpunkt nur in meinem Kopf existierten.

Was ist, wenn ich meinen Job verliere?

Was ist, wenn mein Geld nicht reicht?

Was ist, wenn diese Entscheidung falsch war?

Was ist, wenn morgen etwas passiert?

Was ist, wenn ich diese Situation nicht lösen kann?

Der Wendepunkt

Eine einfache Frage hat etwas verändert

Was davon liegt gerade wirklich in meiner Hand?

Akzeptanz bedeutete für mich nicht, aufzugeben. Sie bedeutete, ehrlicher zu unterscheiden.

Was kann ich beeinflussen?

Welche Entscheidung oder welcher kleine Schritt liegt tatsächlich bei mir?

Was kann ich jetzt tun?

Nicht irgendwann und nicht alles auf einmal – sondern in diesem Moment.

Was darf ich loslassen?

Was kann ich gerade nicht kontrollieren und muss deshalb für heute warten lassen?

Meditation, Achtsamkeit, Visualisierung, bewusste Selbstgespräche und das Beobachten meiner Gedanken halfen mir dabei. Vor allem lernte ich, nicht jeden Gedanken automatisch für die Wahrheit zu halten.

Logo von Gedankenkarussell24
Warum Gedankenkarussell24 entstanden ist

Kein Thema aus einer Marktanalyse

Gedankenkarussell24 entstand nicht, weil ich nach einem Thema gesucht habe, das sich im Internet gut vermarkten lässt. Es entstand, weil ich selbst weiß, wie es ist, nachts wachzuliegen und vom eigenen Kopf immer weiter in mögliche Szenarien gezogen zu werden.

Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Menschen die Suche nach hilfreichen Wegen etwas leichter zu machen. Ich möchte Erfahrungen teilen und Möglichkeiten zeigen – nicht von oben erklären, wie das Leben eines anderen Menschen funktioniert.

Ein Ort für Menschen, die viel denken, viel fühlen und ihr Leben trotzdem positiv gestalten möchten.

Was du hier erwarten kannst

Ehrlich, verständlich und ohne große Versprechen

Eigene Erfahrungen

Persönliche Gedanken aus einem Leben, das selten nach Plan verlief und mehr als einen Neuanfang kannte.

Alltagstaugliche Wege

Meditation, Achtsamkeit, Geschichten und Hilfsmittel, die du ohne komplizierte Fachsprache ausprobieren kannst.

Keine Heilversprechen

Keine Diagnosen, keine Wunderlösungen und kein Versprechen, dass dein Leben in wenigen Wochen vollständig verändert ist.

Schön, dass du hier bist

Wenn du dich wiedererkennst, bist du hier richtig

Vielleicht kann ich dir nicht sagen, welcher Weg für dich der richtige ist. Aber ich kann mit dir teilen, was mir selbst geholfen hat und welche Wege du für dich ausprobieren kannst.

Und vielleicht hilft manchmal schon das Wissen, dass da jemand ist, der diese Nächte kennt und weiß, wie laut es im eigenen Kopf werden kann.

Wenn du mitbekommen möchtest, wenn ein neuer Artikel erscheint, ich eine persönliche Geschichte teile oder etwas entdecke, das bei Gedankenkarussell helfen kann, kannst du meine Gedankenimpulse abonnieren.